Käsekuchen mit Quark und Joghurt

Hervorgehoben unter: Einfache Dessert-Favoriten

Ich liebe es, einen leichten und cremigen Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Quark und Joghurt ist einfach perfekt! Die Kombination aus Quark und Joghurt sorgt für eine wunderbare Frische und macht den Kuchen nicht nur köstlich, sondern auch weniger schwer. Außerdem ist er sehr einfach zuzubereiten. Wenn ich Gäste habe, ist dies oft mein Go-To-Rezept - jeder ist begeistert von dem luftigen Teig und der zart schmelzenden Füllung.

Christopher Berg

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Christopher Berg

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T08:30:37.479Z

Während meines letzten Backabends habe ich mit Quark und Joghurt experimentiert, um einen besonders cremigen Käsekuchen zu kreieren. Der Kombination aus Quark und Joghurt gibt eine leichte Säure, die perfekt mit dem süßen Boden harmoniert. Ich habe auch versucht, den Kuchen ohne viele Eier zu machen, und das Ergebnis war einfach wunderbar!

Die Backzeit ist ebenso entscheidend. Ich lasse den Käsekuchen in der Form auskühlen, damit er nicht springt, und serviere ihn dann mit frischen Beeren. Dieser Käsekuchen gewinnt immer die Herzen der Gäste und ist die perfekte Wahl für einen besonderen Anlass!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Leicht und cremig mit einer perfekten Balance aus Quark und Joghurt
  • Saftiger Boden, der der Füllung den perfekten Halt gibt
  • Ein Genuss, der sowohl zu besonderen Anlässen als auch im Alltag passt

Die richtige Konsistenz

Eine der Schlüsselzutaten für diesen Käsekuchen ist der Quark. Achte darauf, dass du frischen, cremigen Quark wählst, denn er gibt dem Kuchen die gewünschte Textur. Verwende gegebenenfalls einen Magerquark für eine leichtere Variante, aber achte darauf, die Füllung nicht zu trocken werden zu lassen. Wenn du mischst, sollte die Masse glatt und ohne Klumpen sein – das ist wichtig für ein gleichmäßiges Backergebnis.

Der Joghurt trägt zur Frische und Leichtigkeit des Kuchens bei. Wenn du keinen Joghurt zur Hand hast, kannst du stattdessen sour cream verwenden, aber der Geschmack wird etwas anders sein. Der Joghurt hilft auch, die Füllung nicht zu fest werden zu lassen, was entscheidend für den luftigen Biss ist.

Backtechniken für den perfekten Käsekuchen

Um sicherzustellen, dass dein Käsekuchen gleichmäßig backt und an den Rändern nicht zu trocken wird, stelle sicher, dass der Ofen rechtzeitig vorgeheizt wird. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren; teste den Kuchen nach etwa 50 Minuten. Die Oberfläche sollte leicht fest, aber in der Mitte noch leicht wackelig sein. So behält der Käsekuchen seine typische Cremigkeit.

Beim Auskühlen im offenen Ofen ist es wichtig, die Temperatur schrittweise zu reduzieren, um Risse zu vermeiden. Plötzliche Temperaturänderungen können dazu führen, dass der Käsekuchen zusammenfällt, was das Gesamtbild beeinträchtigen kann. Ich lasse ihn gerne etwa 10 bis 15 Minuten im Ofen, bevor ich die Tür öffne, um ihn von dort zu entfernen.

Variationen und Serviervorschläge

Zutaten

Für den Boden

  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  • 500 g Quark
  • 200 g Joghurt
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 Zitrone, Saft und Schale

Zubereitung

Boden vorbereiten

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen und festdrücken.

Füllung zubereiten

In einer großen Schüssel den Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Speisestärke, Zitronensaft und Zitronenschale gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Backen

Die Füllung auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) für etwa 60 Minuten backen. Zuletzt den Käsekuchen im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine besondere Note kannst du den Käsekuchen mit frischen Früchten oder einem Fruchtspiegel dekorieren.

Aufbewahrungstipps

Nach dem Backen solltest du den Käsekuchen auf Raumtemperatur abkühlen lassen, bevor du ihn in den Kühlschrank stellst. Dies verhindert Kondenswasserbildung auf der Oberfläche. Wenn du den Kuchen länger aufbewahren willst, kannst du ihn auch einfrieren. Wickel ihn dazu gut in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie. So ist er bis zu drei Monate haltbar.

Beim Auftauen empfehle ich, den Kuchen über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen, damit die Textur nicht leidet. Am nächsten Tag ist er wieder schön cremig und schmeckt fast wie frisch gebacken. Achte darauf, ihn vor dem Servieren gut zu kühlen, damit sich die Aromen optimal entfalten können.

Fehler vermeiden

Ein gängiger Fehler beim Backen von Käsekuchen ist die Übermischung der Füllung. Das kann dazu führen, dass der Kuchen beim Backen rissig wird. Mische die Zutaten gemütlich und nur lange genug, bis alle gut kombiniert sind. Vermeide auch es, zusätzliches Mehl hinzuzufügen, da dies die Textur schwerer machen kann.

Wenn du den Kuchen beim Backen im Ofen beobachtest und bemerkst, dass die Ränder schneller bräunen als die Mitte, kannst du ein Stück Alufolie locker auf die Oberseite legen, um die Hitze zu regulieren. So stellst du sicher, dass der Kuchen gleichmäßig gart, ohne dass die Oberfläche verbrennt.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich auch andere Keksarten für den Boden verwenden?

Ja, du kannst auch andere Kekse wie Digestive oder Schokoladenkekse verwenden.

→ Wie lange hält der Käsekuchen im Kühlschrank?

Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 3-4 Tage frisch.

→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?

Ja, du kannst den Käsekuchen in Scheiben schneiden und ihn gut verpackt einfrieren.

→ Welche Früchte passen gut zu diesem Käsekuchen?

Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren passen hervorragend zu diesem Käsekuchen.

Käsekuchen mit Quark und Joghurt

Ich liebe es, einen leichten und cremigen Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Quark und Joghurt ist einfach perfekt! Die Kombination aus Quark und Joghurt sorgt für eine wunderbare Frische und macht den Kuchen nicht nur köstlich, sondern auch weniger schwer. Außerdem ist er sehr einfach zuzubereiten. Wenn ich Gäste habe, ist dies oft mein Go-To-Rezept - jeder ist begeistert von dem luftigen Teig und der zart schmelzenden Füllung.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit60 Minuten
Gesamtzeit80 Minuten

Erstellt von: Christopher Berg

Rezeptart: Einfache Dessert-Favoriten

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Für den Boden

  1. 200 g Butterkekse
  2. 100 g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  1. 500 g Quark
  2. 200 g Joghurt
  3. 100 g Zucker
  4. 3 Eier
  5. 1 Päckchen Vanillezucker
  6. 2 EL Speisestärke
  7. 1 Zitrone, Saft und Schale

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen und festdrücken.

Schritt 02

In einer großen Schüssel den Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Speisestärke, Zitronensaft und Zitronenschale gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) für etwa 60 Minuten backen. Zuletzt den Käsekuchen im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine besondere Note kannst du den Käsekuchen mit frischen Früchten oder einem Fruchtspiegel dekorieren.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g